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Medien

Tagblatt, 22. November 2016, Unternehmensporträt Möbel Markt Meier
Tagblatt, 16. September 2016, Möbel Meier schlägt Wurzel
Tagblatt, 30. Dezember 2009, Rummel wie vor Weihnachten, (kurzes Interview)

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(v. l. n. r. David, Toni & Hamida Meier)

Möbel Markt Meier - Das etwas andere Möbelgeschäft

MÖBEL MARKT MEIER ⋅ Seit 40 Jahren verkauft das Familienunternehmen erfolgreich Markenmöbel zu günstigen Preisen. Das Konzept des Möbel Markt Meier hat sich bewährt – und hebt den Betrieb von der Konkurrenz ab.

Das Wort «Markt» im Namen Möbel Markt Meier macht den Unterschied. Er zeigt sich in den Ausstellungsräumen des Möbelgeschäfts in Wittenbach: Anders als in vielen Möbelhäusern üblich werden die Stücke nicht in eigens dafür eingerichteten Schauzimmern mit Stellwänden präsentiert, sondern dicht an dicht, ohne Schnickschnack und ohne Pomp – wie auf einem Markt. «Es bringt dem Kunden nichts, wenn ein Sofa in einer farblich abgestimmten Koje präsentiert wird. Zuhause sieht es wieder ganz anders aus», erklärt der 32-jährige Geschäftsführer David Meier. Sinnvoller sei es, bei der Beratung mit einem Foto vom Wohnzimmer des Kunden zu arbeiten.

Auf der 6500 Quadratmeter grossen Ausstellungsfläche über drei Stockwerke haben dank diesem Ausstellungskonzept überwältigend viele Möbelstücke Platz. «Viele Leute realisieren gar nicht, wie gross unser Möbelgeschäft eigentlich ist, wenn sie nur die Ausstellung im Erdgeschoss sehen», sagt Meier, während er durch sein weitläufiges Reich führt. Den Schwerpunkt bilden gegen 600 Polstermöbel bezogen mit Stoff oder Leder. «In der Ostschweiz zeigt wohl niemand so viele Polstergruppen wie wir», schätzt er. Daneben gibt es Möbel fürs Wohn-, Schlaf- und Esszimmer, zudem einige Büro- und Garderobenmöbel und Gestelle.

Die grosse Zahl der ausgestellten Stücke wirkt sich auf den Preis aus: «Wir verkaufen die gleiche Ware wie andere Möbelhäuser, aber zu erschwinglichen Preisen eines Marktes», erklärt Toni Meier die Philosophie des Möbelmarktes. Er ist Gründer des Unternehmens und Vater von Geschäftsführers David. Bei der Qualität müssen die Kundinnen und Kunden aber keine Abstriche machen: Günstig, aber nicht billig sei der Möbel Markt Meier, ausserdem lege man Wert auf zuverlässige Lieferanten. Auch der Service ist komplett: Beratung im Geschäft, Lieferung, Montage, Entsorgung und sogar Heimberatung.

Mit Möbeln Freude bereiten
Seit Gründung ist das Unternehmen, das heute 14 Mitarbeiter beschäftigt, in Familienhand. Geschäftsgründer Toni ist mit 74 Jahren noch immer als «Allrounder» im Einsatz, seine Ehefrau Hamida ist im Verkauf tätig, der Sohn David hat nach seinem Masterstudium in Betriebsökonomie 2009 die Geschäftsführung übernommen und die Tochter und Rechtsanwätltin Miriam ist im Verwaltungsrat – niemand scheut sich aber, auch einmal im Lager Hand anzulegen. «Wir sind kein anonymer Grosskonzern, sondern ein Familienunternehmen. Unsere Kunden wissen, wer hinter dem Geschäft steckt. Wir stehen mit unserem Namen da», sagt Toni Meier.

Er hat 1976 den Grundstein für Unternehmensgeschichte gelegt. In ehemaligen Pferdestallungen im Quartier Lachen in St. Gallen verkaufte er seine ersten Möbel. Das damalige Konzept ist bis heute gültig: Günstige Preise dank Lagerverkauf. Der Kunde komme, hiess es im Zeitungsartikel zur Eröffnung, in den Genuss «sehr günstiger Verkaufspreise». Zuerst wollte Toni Meier auch noch Textilien verkaufen. «Im Laufe der Zeit ist aber ein reines Möbelgeschäft daraus geworden», erinnert sich der Gründer. Nach einem Grossbrand im Quartier im September 1980 siedelte man ein Jahr darauf nach Wittenbach an die Arbonerstrasse 6 in die ehemaligen Liegenschaften der Saurer-Tochter Leumann, Boesch und Co. und der Bischoff Textil AG. Dort ist der Betrieb noch heute.

Das Geschäft mit den Möbeln ist Toni Meier bis heute nicht verleidet. «Man hat mit schönen Designprodukten und Farben zu tun. Ausserdem macht man den Kunden eine Freude», sagt er – Sohn David Meier geht es nicht anders.

Transparenz und tiefe Preise
Das Geschäft der Meiers läuft gut. In den letzten Jahren konnte der Umsatz stetig gesteigert werden, obwohl Einkaufstourismus und Internet der Branche zu schaffen machen. «Es wird viel gejammert auf dem Möbelmarkt», sagt David Meier. Das Unternehmen hat aber einen Weg gefunden, diesen Schwierigkeiten zu begegnen: Tiefe Preise und Transparenz. Dank dem kostensparenden Ausstellungskonzept, dem Einkauf über einen grossen deutschen Verband, effizienten Sammelbestellungen und laufenden Preisüberprüfungen fallen die Preise gegenüber der Konkurrenz tiefer aus. «Wir orientieren uns an deutschen Preisen. Vielleicht sind wir sogar ein bisschen günstiger», sagt Toni Meier. Preisvergleiche im Internet braucht der Möbel Markt Meier darum nicht zu scheuen: «Wir sind froh, wenn wir verglichen werden. Dann können wir unsere Stärke ausspielen.» So finden Kunden aus der ganzen Deutschschweiz den Weg nach Wittenbach – sogar aus Basel, Thun und Interlaken kommen sie.

Zum Erfolgskonzept trägt auch die Transparenz bei, die der Möbel Markt Meier lebt: Auf der Homepage lassen sich detaillierte Preislisten herunterladen, zudem sind die Preise im Laden dieselben wie auf der Homepage. «Auf diese Weise sind die Preise nachvollziehbar und für alle gleich», sagt Toni Meier. Und nicht zuletzt kann man die Dienstleistungen des Geschäfts und die Arbeit der Mitarbeiter bewerten – kaum ein anderes Möbelhaus mache das. «Wir sind eben etwas anders als gewöhnliche Möbelgeschäfte», sagt Gründer Toni Meier. Das Konzept geht auf.

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