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Medien

Tagblatt, 15. November 2017, Unternehmensporträt Möbel Markt Meier
Tagblatt, 22. November 2016, Unternehmensporträt Möbel Markt Meier
Tagblatt, 16. September 2016, Möbel Meier schlägt Wurzel
Tagblatt, 30. Dezember 2009, Rummel wie vor Weihnachten, (kurzes Interview)

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(v. l. n. r. Anton, David & Hamida Meier)

Möbel Markt Meier - Transparenz zahlt sich aus

MÖBEL MARKT MEIER ⋅ Das Wittenbacher Familienunternehmen behauptet sich seit Jahrzehnten erfolgreich gegen stetig wachsende Konkurrenz. Der Schlüssel zum Erfolg: Die besondere Firmenphilosophie, der das Unternehmen von Anfang an treu blieb.

Was vor 40 Jahren als Einmannbetrieb in einer Scheune in St.Gallen Lachen seinen Anfang genommen hat, ist zu einem Unternehmen mit 14 Mitarbeitern und einer Ausstellungsfläche von 6500 Quadratmetern gewachsen. Viel erinnert heute nicht mehr an die Anfangszeit des Möbel Markts Meier in den Siebzigerjahren. Das Konzept ist aber immer dasselbe geblieben. «Wir wollen unseren Kunden eine möglichst grosse Auswahl an Möbeln zu möglichst niedrigen Preisen anbieten», sagt David Meier, der das Geschäft führt. Auf Schnickschnack wird deshalb verzichtet. Schön eingerichtete Schauzimmer mit Stellwänden, aufwendige Innendekoration und eine ausgeklügelte Beleuchtung gibt es in den grosszügigen Ausstellungshallen in Wittenbach-Kronbühl nicht. «Auf eine solche Inszenierung der Möbel verzichten wir bewusst, weil wir so mehr Möbelstücke ausstellen können und die Fixkosten dadurch niedriger sind. Das schlägt sich am Ende direkt auf den Preis nieder, den der Kunde für unsere Produkte bezahlt.» Abstriche bei der Qualität müssen die Kunden keine machen. «Wir bieten die gleichen Möbel von denselben Herstellern an wie unsere Konkurrenz», sagt Meier.

Transparenz steht im Zentrum

Zu den niedrigen Preisen trägt auch die besondere Einkaufsstrategie bei. «Wir sind einem deutschen Einkaufsverband angeschlossen», sagt Meier. «So erhalten wir die Möbel zu Konditionen, die ein einzelner Händler niemals erreichen kann. Diesen Preisvorteil geben wir an unsere Kunden weiter.» Die Konkurrenz aus dem nahen Ausland fürchtet er nicht. «Wir verkaufen die Möbel sogar etwas günstiger als die Möbelhäuser in Österreich oder Deutschland.» Der Möbel Markt Meier wirbt deshalb mit einer Bestpreis-Garantie. Findet man das gekaufte Möbelstück anderswo günstiger, wird die Preisdifferenz erstattet. Ein zentrales Anliegen ist David Meier die Transparenz. «Auf unserer Homepage kann man deshalb detaillierte Preislisten herunterladen. Die Preise auf der Homepage sind dieselben wie bei uns im Laden.» Für den Kunden ist also jeder Preis mit der Konkurrenz vergleichbar. Diesen Vergleich scheut Meier nicht. «Ganz im Gegenteil, wir wollen verglichen werden, weil wir uns sicher sind, stets die niedrigsten Preise zu haben», sagt er. Eine weitere Besonderheit der Online-Strategie des Unternehmens: Auf der Homepage der Möbel Markt Meier AG können die Kunden sowohl die Dienstleistungen als auch die Mitarbeiter des Möbelgeschäfts bewerten. Die Resultate sind dann für potenzielle Kunden einsehbar. «Dies ist eine Praxis, die es so nur bei sehr wenigen Konkurrenten gibt. Für uns ist es ein weiterer Schritt hin zu mehr Transparenz», sagt Meier.

Schweizweit grösste Auswahl an Bico-Produkten

Die auf drei Stockwerke verteilte Ausstellungsfläche von gut 6500 Quadratmetern bietet Platz für unzählige Tische, Stühle, Sessel, Schränke, Büro- und Garderobenmöbel sowie Regale und Teppiche. Das Herzstück der Ausstellung bilden die knapp 600 Polstermöbel, die mit Leder oder Stoff bezogen sind. «Wir haben sowohl klassische als auch moderne Möbelstücke im Angebot. Es ist wirklich für jeden etwas dabei», sagt Meier. Viele Polstermöbel lassen sich zudem individuell anpassen. «Meist sind unterschiedliche Ausführungen bei Farbe, Material und sogar bei der Zusammensetzung der Möbelstücke möglich», sagt Meier. Schweizweit einzigartig ist die grosse Auswahl an Bico-Produkten, die das Wittenbacher Möbelgeschäft im Angebot hat. «Wir haben schon immer Wert auf ein grosses Bico-Sortiment gelegt. Mittlerweile sollten wir gar das grösste der Schweiz haben», sagt Meier. Mit ein Grund, weshalb die Kunden aus der ganzen Schweiz anreisten.

Immer ein Familienunternehmen geblieben

Gegründet wurde das Unternehmen von Anton Meier, dem Vater des heutigen Geschäftsführers David Meier. Seine ersten Möbel verkaufte er 1976 in ehemaligen Pferdestallungen im St.Galler Lachen-Quartier. «Eine sehr schöne, aber auch anstrengende Zeit», sagt Anton Meier. «Zuerst habe ich alles selber gemacht. Auch die Auslieferungen.» Bei den massiven Wohnwänden, die früher Mode waren, habe es da einige schweisstreibende Nachmittage gegeben. «Ich kann mich daran erinnern, dass ich die schweren Möbel nicht mehr gerne verkauft habe», sagt Meier. «Da wusste ich, dass ich jemanden einstellen muss. So ist der Betrieb nach und nach gewachsen.» Vier Jahre nach der Gründung brannte das Geschäft bei einem Quartierbrand ab. Verletzt wurde niemand. Anton Meier entschloss sich aber dazu, nach Wittenbach-Kronbühl an die Arbonerstrasse umzuziehen. Dort, in den ehemaligen Liegenschaften der Saurer-Tochter Lehmann, Boesch & Co. und der Bischof Textil AG, befindet sich der Möbel Markt Meier noch heute. Mittlerweile sind 14 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Betrieb beschäftigt. Die Möbel Markt Meier AG sei immer ein typisches Familienunternehmen geblieben. «Bei uns helfen alle mit. Ich bin immer noch als Allrounder im Einsatz. Meine Frau arbeitet im Verkauf. David hat die Geschäftsführung übernommen, und meine Tochter Miriam ist im Verwaltungsrat», sagt Anton Meier.

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